ÅlbækMølle Ladeplads war ein Ladeplatz an der Westseite von Salling, an dem Getreide und ähnliches nach Dänemark und ins Ausland entladen wurde. Aalbæk Ladeplads diente als Umschlagplatz für Produkte von Kaas Hovedgård und anderen benachbarten Höfen.
Es ist anzunehmen, dass der primäre Wert des Ortes nach 1825 entstand, als der Limfjord geöffnet und der Aggerkanal angelegt wurde, was den Außenhandel ermöglichte. Die Mühle befindet sich jedoch seit mindestens 1797 auf dem Gelände, als ein Besitzerwechsel verzeichnet ist. Da die Mühle in der Nähe lag, war der Bedarf an Landtransporten bescheiden. Die Einheimischen ärgerten sich darüber, dass in Skive ein Hafen geplant war, wo Gebühren und längere Transportzeiten zusätzliche Kosten für die Einheimischen verursachen konnten. Mehrere dieser Häfen befanden sich entlang der Küste von Salling. Sie sorgten dafür, dass alle Herrschaften die Möglichkeit hatten, ihre Waren leicht zu verkaufen.
Nach der Eröffnung des Hafens von Skive im Jahr 1869 hätte man erwarten können, dass die Bedeutung der Ladebucht abnimmt. Sie existierte jedoch noch 1909, als ein Schiffer aus Nykøbing Mors sich, seine Frau und seine Kinder nach einem Sturm retten konnte.
Quellen
- Mølposen 2024, S. 31-40
- Thisted amts tidende 17/8-1909
- Skive Folkeblad 17/07-1934
- Skive Folkeblad 5/3-1925
- Lokale Mühlen in Skiveegnen (historisksamfundskive.dk)